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Estimasi willingness to pay menggunakan travel cost masyarakat Surabaya yang berkunjung Ke Taman Safari II Jatiarjo Prigen Jawa Timur
Lanny Veronika;
 
Migrations of large mammals in serious declines, six have vanished entirely
news.mongabay.com
 
An Analysis of the Shapes of Interstellar Extinction Curves. VI. The Near-IR Extinction Law
E. Fitzpatrick and D. Massa
ArXiv e-prints, (May 2009)
Posted by lhaikala to NIR extinction law on Thu May 28 2009 at 12:18 UTC | info | related
 
O VOZMOZhNOI ROLI GALOGENSODERZhAShchIKh GAZOV V IZMENENII SOSTOYaNIYa ATMOSFERY I PRIRODNOI SREDY V POZDNII PERMSKII PERIOD
www.maikonline.com
Neue Theorie über größtes Massensterben der Erdgeschichte Das größte Massensterben der Erdgeschichte könnte durch riesige Salzseen ausgelöst worden sein, deren Emissionen an Halogenkohlenwasserstoffen schwere Schädigungen der Vegetation und die Zerstörung der Ozonschicht verursachten. Die Folge war ein Verlust der Lebensgrundlagen vieler Arten und könnte Auslöser für das größte Massensterben der Erdgeschichte gewesen sein. Das schreibt ein internationales Wissenschaftlerteam in der aktuellen Ausgabe des russischen Fachjournals "Doklady Akademii Nauk" (Proceedings of the Russian Academy of Sciences). Das größte Massensterben der Erdgeschichte könnte durch riesige Salzseen ausgelöst worden sein, deren Emissionen an Halogenkohlenwasserstoffen schwere Schädigungen der Vegetation und die Zerstörung der Ozonschicht verursachten. Die Folge war ein Verlust der Lebensgrundlagen vieler Arten und könnte Auslöser für das größte Massensterben der Erdgeschichte gewesen sein. Das schreibt ein internationales Wissenschaftlerteam in der aktuellen Ausgabe des russischen Fachjournals "Doklady Akademii Nauk" (Proceedings of the Russian Academy of Sciences). An der Grenze vom Perm- zum Triaszeitalter vor 250 Millionen Jahren starben etwa 90 Prozent aller damaligen Tier- und Pflanzenarten aus. Bisher wurden als Ursache dafür Vulkanausbrüche, Meteoriteneinschläge oder Methanhydrate vermutet. Die neue Theorie fußt auf einem Vergleich von biochemischen und atmosphärenchemischen Prozessen damals und heutzutage. "Unsere Berechnungen zeigen, dass die Luftschadstoffe aus großen Salzseen wie dem Zechsteinmeer katastrophale Auswirkungen gehabt haben müssen", so Mitautor Dr. Ludwig Weißflog vom Helmholtz- Zentrum für Umweltforschung (UFZ). Prognosen sagen eine zunehmende Ausbreitung von Wüsten und Salzseen im Zuge des Klimawandels voraus. Deshalb rechnen die Forscher damit, dass die Auswirkungen dieser Halogenkohlenwasserstoffe ebenfalls zunehmen werden. Das Team von Wissenschaftlern aus Russland, Österreich, Südafrika und Deutschland prüfte, ob ein schon seit Urzeiten auf der Erde ablaufender Prozess zum globalen Massensterben der Arten, speziell am Ende des Permzeitalters, hatte beitragen können. Ausgangspunkt dieser Überlegungen war ihre Entdeckung in Südrussland und Südafrika, dass Mikroben in heutigen Salzseen auf natürliche Weise Halogenkohlenwasserstoffe wie Chloroform, Trichlorethan, Trichlorethen und Tetrachlorethen produzieren und in die Atmosphäre emittieren. Sie übertrugen nun diese Erkenntnisse auf das Zechsteinmeer, das sich im Perm-Erdzeitalter vor etwa 250 Millionen Jahren auf dem Gebiet des heutigen Europas gebildet hatte. Das Zechsteinmeer war mit rund 600.000 Quadratkilometern fast so groß wie das heutige Frankreich. Das stark salzhaltige Flachwassermeer war damals heißem Wüstenklima und intensiver Sonneneinstrahlung ausgesetzt - wie die heutigen Salzseen auch. "Wir nehmen daher an, dass die klimatischen, geochemischen und mikrobiologischen Bedingungen im Bereich des Zechsteinmeeres mit den von uns untersuchten Salzseen der Jetztzeit vergleichbar sind", erklärt Dr. Ludwig Weißflog. In ihrer aktuellen Veröffentlichung erläutern die Autoren Gemeinsamkeiten zwischen komplexen Prozessen des CO2-Kreislaufes im Perm-Zeitalter sowie der damaligen und jetzigen Klimaerwärmung. Auf der Basis vergleichender Kalkulationen von Halogenkohlenwasserstoff-Emissionen aus heutigen südrussischen Salzseen in die Atmosphäre berechneten die Wissenschaftler, dass allein für das Zechsteinmeer mit einer jährlichen Emissionsrate von mindestens 1.3 Millionen Tonnen Trichlorethen, 1.3 Millionen Tonnen Tetrachlorethen, 1.1 Millionen Tonnen Chloroform sowie 0.050 Millionen Tonnen Trichlorethan in die Atmosphäre auszugehen ist. Vergleichsweise beträgt die jährliche globale industrielle Produktionsmenge von Trichlorethen und Tetrachlorethen jeweils nur etwa 20 Prozent, von Chloroform sogar nur etwa 5 Prozent der von den Wissenschaftler für das Zechsteinmeer errechneten Emissionen. Die industrielle Produktion des Methylchloroform, welches die stratosphärische Ozonschicht besonders schädigt, ist seit 1987 durch das Abkommen von Montreal verboten. "Anhand von Steppenpflanzen konnte wir in der Vergangenheit nachweisen, dass Halogenkohlenwasserstoffe zur beschleunigten Ausbreitung von Wüsten beitragen", berichtet Dr. Karsten Kotte. "Die Kombination aus Trockenstress und dem gleichzeitig wirkenden chemischen Stressor 'Halogenkohlenwasserstoff' schädigt die Pflanze überproportional, was zu verstärkten Erosionsprozessen führt." Aus beiden Erkenntnissen bildeten die Forscher ihre neue These. Danach waren am Ende des Perms die aus dem Zechstein-Meer und anderen Salzseen emittierten Mengen an Halogenkohlenwasserstoffen in einer komplizierten Wirkungskette für das weltweit größte bisher bekannten Massensterben verantwortlich, bei welchem ca. 90 Prozent der an Land lebenden Tier- und Pflanzenarten ausstarben. Laut Prognose des Weltklimarates IPCC wird der derzeitige Klimawandel durch ansteigende Temperaturen und Trockenheiten auch zu einer Beschleunigung der Wüstenausbreitung führen. Salzseen, Salzlagunen und salzhaltige Marschen werden in Anzahl und Fläche zunehmen, was wiederum zum Anstieg natürlich gebildeter Halogenkohlenwasserstoffe führen wird. Die phytotoxischen Effekte dieser Substanzen werden sich in Verbindung mit weiteren atmosphärischen Schadstoffen und gleichzeitig zunehmender Trockenheit gegenseitig verstärken und so die ökotoxikologischen Folgen des Klimawandels potenzieren. Die neue Theorie könnte ein Puzzlestück sein, das dazu beiträgt, das Rätsel um das größte Massensterben der Erdgeschichte zu lösen. "Ob die Halogenkohlenwasserstoffe aus den Salzseen dafür allein verantwortlich sind oder ob es eine Kombination verschiedener Faktoren war und Vulkanausbrüche, Meteoriteneinschläge oder Methanhydrate ebenfalls eine Rolle spielten, bleibt offen", so Ludwig Weißflog. Fest steht aber, dass die Auswirkungen von Salzseen bisher unterschätzt wurden. Mit ihrer Veröffentlichung wollen die Forscher um Dr. Ludwig Weißflog vom UFZ und Dr. Karsten Kotte von der Universität Heidelberg darauf hinweisen, dass heutige Salzseen und Salzwüsten in Südost-Europa, Mittelasien, Australien, Afrika, Amerika nicht nur das regionale sondern auch das globale Klima beeinflussen können. Die neuen Erkenntnisse zur Wirkung dieser Halogenkohlenwasserstoffe sind wichtig für die Überarbeitung der Klimamodelle, die die Basis für die Klimaprognosen bilden. L. Weissflog, N.F. Elanskii, K. Kotte, F. Keppler, A. Pfennigsdorff, K. Lange E. Putz, L.V. Lisitzina (2009): O wosmojnoi roli galogensoderjaschtschaich gasow w ismenenii sostojanija atmosferi i prirodnoi sredi w posdnii permskii period. Dokladi Akademii Nauk, 424:1-6 (in Russian). http://www.maikonline.com/maik/showArticle.do?auid=VAFR1OI7XN ufz
 
Extinction and the importance of history and dependence in conservation
"P. Catling
Biodiversity 2 (3), 2-13 (2001)
Posted by taylorki with 1 comment to extinction on Wed Apr 22 2009 at 17:47 UTC | info | related
 
Acidic seas fuel extinction fears
news.bbc.co.uk
Rises in CO2 emissions sparks concerns over rising acidity levels in world's oceans, threatening sea life.
Posted by cgomez to acidic seas CO2 extinction ocean on Wed Mar 11 2009 at 13:23 UTC | info | related
 
Beyond extinction: erasing human fear responses an...[Nat Neurosci. 2009] - PubMed Result
www.ncbi.nlm.nih.gov
Posted by torfis to extinction on Tue Mar 10 2009 at 14:31 UTC | info | related
 
PLoS ONE: Mitochondrial Phylogeography Illuminates the Origin of the Extinct Caspian Tiger and Its Relationship to the Amur Tiger
dx.plos.org
 
Long-term effects of toluene inhalation on rat beh...[Neurotoxicol Teratol. 1991 Sep-Oct] - PubMed Result
www.ncbi.nlm.nih.gov
 
Whilst this Planet Has Gone Cycling On: What Role for Periodic Astronomical Phenomena in Large Scale Patterns in the History of Life?
B Lieberman and A Melott

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